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Ziel

 

Generalprobe für die Berufspraxis –
der Moot Court aus Zivilrecht (1)


Mit dem Sieg der Grazer Fakultät im Bundesfinale des Zivilrechts-Moot Court 2012 - der im Jahr 2013 mit einem Doppelerfolg nicht nur wiederholt, sondern sogar gewissermaßen übertroffen wurde und mit den tollen Siegen in den Bundesfinali 2015 und 2018 eindrucksvoll bestätigt wurde - ist eine Veranstaltung verstärkt in den Blick gerückt, die sich in den letzten Jahren immer mehr als lohnender Geheimtipp unter engagierten Studierenden der Rechtswissenschaften etablieren konnte.

Denn: Wann sonst hat man schon während des Studiums die Möglichkeit, das gelernte Theoriewissen „in die Tat“ umzusetzen und sich als „Rechtsanwältin/-anwalt“ in einem realistisch geführten Zivilprozess zu bewähren (und das ohne jedes Risiko, dafür aber mit einlässlichem Feed­back), wann sonst die Möglichkeit, mit renommierten Grazer Anwaltskanzleien eng zusammen­zuarbeiten (und sich so selbst für die Zukunft zu empfehlen), wann sonst die Gelegenheit, gleich mehrere ausgezeichnete und erfahrene PraktikerInnen als Gastvortragende zu erleben?

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(1) Für die gegenständliche Darstellung des Moot Court aus Zivilrecht durfte mit freundlicher Genehmigung der Redaktion auf den in der Zeitschrift Law@Graz vom November 2012 erschienenen Artikel „Generalprobe für die Berufspraxis – der Moot Court aus Zivilrecht“ von Ulfried Terlitza zurückgegriffen werden.

 

Kontakt:

ao.Univ.-Prof. Dr.

Ulfried Terlitza

Institut für Zivilrecht, Ausländisches und Internationales Privatrecht



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